Xavier Naidoo, die Söhne Mannheims und ihre neue CD

Da da es nun vom deutschen Bundestag beschlossene Sache ist, dass auch die Bundeswehr sich in Syrien am Anti-IS-Einsatz beteiligt, veröffentlichte der Deutsche R’n’B Sänger, Xavier Naidoo das neue Lied der Söhne Mannheims auf der Facebook -Seite des Autors Jürgen Todenhöfer. Mit dem Titel “Nie wieder Krieg“, will er gegen den genannten Einsatz protestieren.

Das wäre wahrscheinlich nicht so aufregend, würden in dem eben genannten Song, keine Textzeilen vorkommen wie, “Muslime tragen den neuen Judenstern“ oder “Alles Terroristen, wir haben sie nicht mehr gern.“
So will er auf den immer mehr zunehmenden Generalverdacht, jeder Moslem sei ein Terrorist, aufmerksam machen.

Das Lied hatte nach ein paar Stunden, bereits mehr als 2 Millionen aufrufe und löste im Internet eine hitzige Debatte aus. Denn nicht nur Naidoo Fans, gaben dem Lied ihre Zustimmung.
Nach anderen Quellen, sollen noch ein paar mehr “aufregende“ Zeilen in dem Lied vorkommen. Leider konnte ich mir bis dato, selbst noch keinen Eindruck verschaffen. Obwohl ich früher auch ein Fan seiner Musik war, kann ich so manche Einstellung, die natürlich jedem selbst überlassen ist, nicht anfreunden.

Ich habe natürlich zu diesem Thema auch meine eigene Meinung, aber mich würde Eure, auch gerne hören zu diesem Thema und dem Lied.

Ich hoffe auf Kommentare von Eurer Seite, aber bitte darum immer die Netiquette einzuhalten!

Link zum Lied: https://www.youtube.com/watch?v=ByvCWNCOpCM

Quelle: http://www.krone.at/Digital/Xavier_Naidoo_Muslime_tragen_neuen_Judenstern-Anti-Kriegslied-Story-485434

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s