Ein Gedanke der Veränderung und des Neuanfangs?!

Sind dies die ersten Anzeichen einer Midlife-Crisis?
Wenn nein, was dann? Wenn ja, mit 26?
Obwohl, körperlich gibt es den ein oder anderen Tag, wo ich mich frage, bin ich wirklich erst 26 oder doch schon im Greisenalter!

Wenn man nicht schlafen kann und um 7:30 Uhr, am Küchentisch sitzt, da Gedanken den Geist verwirren und man sich zuvor im Bett gewälzt hat, um sich dann doch diesen Eintrag hinzugeben.

Seit geraumer Zeit, steigt in mir ein Gefühl auf, dass ich bis dato nicht kannte.

Zwischen, Veränderung und Neuanfang?!

Wenn man am liebsten nur noch die Türe der Wohnung, von aussen verschließen und einfach losgehen möchte. Ohne Ziel!

Der Traum eines eigenen Hausboot’s oder Wohnmobil, um einfach von heute auf morgen, frei durch die Welt zu reisen.
Ohne Zwang, einfach drauf los!

Alles hinter sich lassen!

Von vorne beginnen!

Denn ganzen, sei der materielle oder imaterielle Ballast, der wie ein Klotz am Bein hängt, zurück zu lassen.

Dieses Gefühl, als würde einem dieser ganze Krempel, der sich im Leben angehäuft hat, erdrücken, ist ekelhaft.

Doch sind es auch keine negativen Gefühle, im Gegenteil, es sind mehr Gefühle des Tatendrangs.

Einfach schwer zu beschreiben.

Es müsste im Leben eine roten Knopf geben, mit der Aufschrift, „RESET“, ich würde ihn drücken, ohne zögern!

Sind es nur ein vorrübergehende Gefühle und Gedanken, oder doch ein Schrei der Seele nach radikaler Veränderung?

Es wird sich zeigen.

image

Mfg
Matthias 🙂

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8 Kommentare Gib deinen ab

  1. JanJan sagt:

    Du bist noch sooo herrlich jung, so beneidenswert, da spricht man noch vom ausprobieren, den Weg finden… Neuanfang… Der Wunsch danach, der kommt später 😉

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    1. Vielen lieben Dank! 😀
      Aber es ist wirklich so ein seltsames Gefühl. Nicht ein Aufgeben, aber ein einfach alles hinschmeisen, und weg!
      Es ist schwer das zu beschreiben.
      Aber danke nochmals und
      LG 😀

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      1. JanJan sagt:

        Vielleicht hat dein inneres Ich das Gefühl oder die Angst etwas zu verpassen da draussen in der großen Welt?
        Könntest du es dir denn real vorstellen einfach mal abzuhauen?

        Gefällt 1 Person

      2. Hört sich vielleicht seltsam an, aber habe mit meinen 26. Jahren, schon viel unternommen, erlebt, und überstanden, im guten wie im negativen Sinne. Ok, das einzige was mir noch fehlt, ist eine Familie, aber ansonsten. Mein Leben ist sowieso irgendwie anders, wo ich froh darüber bin, da ich doch zum Individual- und Idealismus tendiere. In den „jüngeren“ Jahren habe ich fast alles unternommen, was es gibt.
        Dann mit 16/17, während andere mit dem Alter, durch Disco’s usw. zogen, war ich bis heute, drauf und dran, jeglichen Philosophen, Wissenschaften, Religionen usw. zu „Studieren“.
        Genau das gegenteil ist irgendwie der Fall, ich bin nicht auf der Suche nach Abenteuern, ist irgendwie seltsam! 🙂

        Und ja, ich könnte mir das gut vorstellen, einfach mal abzuhauen. Nur halten mich dann doch gewisse Dinge zurück. So wie mein kleiner Hund, manche Personen, wo ich mir irgendwie Sorgen machen würde und ein paar andere Dinge.

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  2. kaempferkind sagt:

    Das Gefühl, das du in deinem Text beschreibst kommt mir bekannt vor. Manchmal steht man an einem „Wendepunkt“. Eine innere „Unruhe“ ein „in Frage stellen“, oder was auch immer.
    Es müssen nicht immer die großen Veränderungen sein. Manchmal tun es kleine, manchmal kurze Auszeiten. Aus meinem jetzigen Gesichtspunkt heraus würde ich dir sagen: Wage es einfach! habe Mut! Eventuell bereust du es später. wenn du magst kannst du den Beitrag „Veränderung“ in meinem Blog mal lesen. Der ist nicht von mir! Aber hat mir sehr gefallen.
    https://meinejahreblog.wordpress.com/2016/05/29/veraenderung/
    Ich wünsche dir, dass du die richtige „Entscheidung“ triffst. Höre in dich hinein. Vermutlich wird die „Stimme“deutlicher und / 0der klarer.

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    1. Vielen lieben Dank für deine Worte und den Link!!
      Ja, es ist wirklich so in etwa, wie du beschreibst. Genau das mache ich und dabei kamen gerade diese Gedanken und Gefühle hoch. Was brauche ich wirklich im Leben? Vielleicht sollte ich wirklich einmal, etwas ganz ganz anderes machen!
      Danke nochmals, werde mir deinen Betrag durchlesen!!
      😀
      LG

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  3. Imort sagt:

    Hallo Matthias,
    alles hinter sich lassen zu können erfordert sehr viel Mut. Viele werden sich niemals trauen, können die Kraft für solch eine Veränderung niemals aufwenden.

    Gehe gut mit dieser „Super“Power um, nutze sie weise. Denn sie kann Dir neue Welten öffnen. Vergiss aber nicht jene/jenes, die/das Du zurücklassen wirst.

    Wenn Dich materielles zu sehr bindet und fast erdrückt, verschenke es. Noch besser, verkaufe es um Mittel für Reisen, Projekte oder neue Pläne zu bekommen. Der größte Gewinn ist aber tatsächlich die Leichtigkeit die Du dabei gewinnst.

    Ich habe Wohnung, Dachboden, Keller und Garage ausgemistet. Nachdem ich die Unmengen unnützen Zeugs abgetreten hatte, habe ich die Belohnung des Loslassen erhalten. Ein tolles Gefühl, eine erste Veränderung, die mir sehr geholfen hat. Seither habe ich einen klaren Kopf für neue/wichtigere Ziele, jenseits des Konsums.

    Vielleicht fängst Du damit an und alles Weitere ergibt sich daraus?

    LG
    Uwe

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    1. Vielen lieben Dank für deine Worte!

      Mich von den materiellen Dingen zu trenne, denke ich, wird/würde mir am leichtesten Fallen.

      Das schwerste dabei sind wirklich die Personen die ich zürück lassen müsste. Ansonsten glaube ich, wäre ich schon lange weg.

      Vielen dank noch einmal und

      LG zurück
      😀

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