Buchrezension#13 – Mord in Schönbrunn

Titel: Mord in Schönbrunn

Autor: Beate Maxian

Verlag: Goldmann Verlag

Erscheinung: 19.09.2016

Seitenanzahl: 416 Seiten

 

 

Inhalt:

 

In Schönbrunn bietet sich der Wiener Polizei ein grausiges Bild:  Mitten im Schlosspark liegt – auf Rosen gebettet und in ein Brautkleid gehüllt – die Leicher einer Frau.

Die Ermordete ist die vor fünft Jahren verschwundene Exverlobte des prominenten Hoteliers Felix Bermann, der in wenigen Tagen seine neue Liebe heiraten will.

Der rätselhafte Fall fasziniert die Jounalistin Sarah Pauli, und sie beginnt zu ermitteln. Doch das bringt sie selbst in gefährliche Nähe zum Täter.

 

 

Die Autorin:  

 

Die Österreichische Beate Maxian wurde in München geboren und verbrachte ihre Jugend u.a. in Bayern und arabischen Raum. Heute lebt sie mit ihrer Familie abwechselnd in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Moderatorin und Journalistin sowie als Dozentin an der Talentakademie.

Ihre in Wien angesiedelten Krimis um die Journalistin Sarah Pauli haben eine treue Leserschaft erobert uns sind Bestseller in Österreich.

Des Weiteren ist Beate Maxian die Initiatorien und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals: Krimi – Literatur – Festival.at.

 

 

Rezension:

 

Das Werk von Beate Maxian mit dem Titel, Mord in Schönbrunn, ist bereits der sechste Teil der Wien – Krimi – Reihe.

Zum Werk ist zu sagen, dass das Buch in 39 Kapiteln eingeteilt ist.

Da es, wie es der Titel ja schon verrät, ein Krimi ist, ist es sehr spannend geschrieben. Aber der Humor (Wiener schmäh), kommt dabei nicht zu kurz, besonders in den direkten Reden. Die direkten Reden, sind wie man es vermuten kann, manchmal im Wiener Dialekt, also dem Typisch Wienerischen, verfasst. Auch ist es relativ schnell zu lesen.

Zur Handlung muss man sagen, dass es sich natürlicherweise in der gegenwärtigen Zeit in Wien abspielt. Dabei dreht sich alles um die Protagonistin, Sarah Pauli. Diese arbeitet als Journalistin bei einer Wiener Zeitung im Bereich, “Aberglaube und Mystik“. Auch bleibt zu erwähnen, dass es nicht nur den Anschein danach hat, sondern auch so ist, das die Polizei, ohne die Arbeit von Sarah Pauli, ziemlich im Dunkeln tappen würde und ohne ihre Spürnase den Fall, wahrscheinlich nie auflösen würde.

Dadurch kommt diese Themengebiet nicht zu kurz. Wie Symbole, Rituale, Aberglaube usw. Aber auch taucht der Leser in die gute alte Märchenwelt der Gebrüder Grimm ein. Da Märchen, eine besondere vorliebe des Täters und auch anderen Personen sind.

Was aber gesagt werden muss ist eines, dass man sich nicht abschrecken lassen sollte. Da man desshalb keines Falls glauben darf, dass es sich um einen Hokus-Pokus Krimi oder sonstiges handelt. Nein, das auf keinen Fall. Es ist, wenn man so sagen darf, ein “gewöhnlicher“ Altagskrimi.

Es bleibt zu sagen, für Krimi – Fans ein absolutes muss!

 

5 von 5 Sternen

 

 

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Klick mich – Ich bin eine Leseprobe! (PDF)

 

 

Mfg

Matthias 😀

 

 

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