6 Kommentare Gib deinen ab

  1. Danke für diesen Impuls und die Mühe des Zusammentragen der viele Links und Infos zum Thema. Bin darin nicht besonders bewandert, weil einen ja bekanntlich das Leben immer wieder etwas abverlangt und andere Schwerpunkte da sind. Aber ich finde es gut, das Bewusstsein durch Beträge wie diesen Deinen hier dafür wieder zu wecken. Hab Dank und Gruß

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    1. Bitte! Liebend gerne! Das ist für mich selbstverständlich. Ich denke, wenn es auch nur ein Mensch ist, bei dem das Bewusstsein dafür geweckt ist, ist es die Arbeit und Mühe wert.

      Liebe Grüße zurück 🙂

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  2. In der Tat ein sehr wichtiges Thema, bei dem mir durch die Bilder in meinem Kopf regelmäßig übel wird. In anonymisierten Gesellschaften geht sehr viel Aufmerksamkeit für Menschen der Umgebung verloren. Dies bewirkt, dass Gewalt und Missbrauch in Familien oder Institutionen mehr und mehr unbemerkt stattfinden kann. Innerhalb der Kirchen hat ebenfalls die Isolation solche Vorfälle begünstigt.
    Was man sich immer wieder vor Augen halten muss: Ein solches Erlebnis hat weitreichende Konsequenzen für die Betroffenen. Anders als bei einer normalen körperlichen Verletzung, die heilt und vergessen wird, beeinflusst die seelische Verletzung das ganze weitere Leben negativ, weil der Schmerz durch diese Gewalttätigkeiten nie vergeht und im schlimmsten Fall auf die eine oder andere Weise an künftige Generationen weitergegeben wird. Jedes Unrecht zerstört das Gleichgewicht, solange es nicht durch Wiedergutmachung beglichen wird.
    Missbrauch tötet Seelen. Schauen wir hin und handeln, jeder nach seinen Möglichkeiten.

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    1. Ja! Ich kann dir in allem nur zustimmen.
      Leider sind die seelischen Folgen davon meistens ein Leben lang vorhanden und zerstören ganze Existenzen.

      Wie du sagst, “schauen wir hin und handeln, jeder nach seinen Möglichkeiten“. Denn leider, was auch Statistisch belegt ist, gibt es heute noch immer viele Mitwisser die aus Angst odg., manchmal auch leider aus Ignoranz, nichts sagen oder von Anfang an wegschauen.

      Aber und das ist das wirklich schlimme daran, haben selbst meist die Opfer seien es Frauen oder Mädchen, zu große Angst, etwas zu sagen, oder im schlimmsten Fall, leben sie mit der Überzeugung, dass es normal ist. Bei Kindern, ist es meist so, wenn sie etwas sagen, wird ihnen meistens nicht geglaubt.

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  3. Oh ja, ich finde es auch wichtig, dass wir bei Themen wie sexuellem Missbrauch das Schweigen brechen. Wir tun uns oft schwer bei Themen, die uns aus unserer Komfortzone schieben oder sogar katapultieren. Wegsehen und Verdrängen prägen oft unseren Umgang mit Tod, mit Aids, mit Gewalt gegen Kinder und auch Gewalt gegen Tiere. Wir müssen hinsehen, uns stellen, handeln und helfen, wann immer wir können.

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    1. Ja! Da kann ich nur in allem zustimmen!

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