Schreibprojekt: Die Welt geht vor die Hund Leute, traurig aber wahr!

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In unserer gegenwärtigen Zeit, ist es relativ schwierig geworden, Medien egal in welcher Form auch immer, zu konsumieren ohne das irgendeine negative Nachricht in unser Bewusstsein dringt.

Natürlich gibt es darunter auch die ein oder andere positive Nachricht, aber größtenteils eben negative News.

Man weiß ja, das man die ein oder andere Informationsquelle, gepflegt in den Mülleimer werfen kann, ohne schlechtem Gewissen.

Während viele Formate, einige Nachrichten schlimmer darstellen als es meist wirklich ist, man braucht ja Quoten, 😉 gibt es wiederum andere die mit absicht untertreiben oder gar verheimlichen.

Auch gibt es einige andere Gesichtspunkte, aber im großen und ganzen, ist es doch ziemlich unsicher auf dieser Erde geworden, in unserer Zeit.

Auch steht die Menschheit, vor noch nie dagewesenen Herausforderungen, uvm.

Klimawandel, Armut, Hunger, Kriege, extreme Weltverschuldung, Terrorismus, Flüchtlingskrisen, Umweltverschmutzung in extremen Ausmaßen, ganze Tierarten die Aussterben, uvm.

Ja, man muss einigen Tatsachen schon ins Auge blicken. Wobei einige Präsidenten, es ja nicht so genau nehmen, mit manchen Themen. 😉

Man könnte getrost sagen:

Die Welt geht vor die Hunde Leute, traurig – aber wahr!

Zynisch gesehen, könnte man Wetten annehmen, was uns als erstes trifft.

Aber sollte man sich deshalb verrückt machen oder machen lassen und nur noch in Angst leben?

Dazu ein klares: NEIN!

Es ist doch auch so, man kann schon informiert sein usw. aber je mehr negative Scheiße ich mir reinziehe, umso negativer wird man doch irgendwann selbst! Was ja dann auch wieder eine Auswirkung auf mein Umfeld hat!
Und dann kommt es eben zu einem negativen Kreislauf.
Es ist im Grunde doch nichts anderes, wie mit Stress!
Jeder will doch Stress vermeiden so gut es geht, aber dann setze ich mich vor den Flimmerkasten und ziehe mir freiwillig irgendwelche News rein, wo 90% davon negativ sind, dass es wieder einfach nur Stress im Gehirn verursacht und mich selbst runterzieht. Ist doch schon ein wenig Paradox, wenn man darüber nachdenkt??!!

Was aber auch nicht heißt, dass man wegsehen soll.

Aber jeder von uns kann natürlich auf seine eigene individuelle Art, die Welt ein kleines Stück besser machen.

Stellt sich die Frage wie?

Ich denke immer an ein wahres Sprichwort, was da lautet:
Willst du die Welt verändern, verändere dich selbst!

Wenn wir nur jeder ein kleines Stück mehr, zusammenhalten, anstatt wegen Kleinigkeiten gleich aufeinander losgehen wie die Hyänen ist doch wieder ein wenig mehr geschafft.

Darum gibt es auch die anderen Seiten der News. Oder auch dass, was man eben nicht sieht.

Was ich so manchmal sehe, sei es die Unterstützung bei den Flüchtlingen, oder Männer und Frauen die ihr Leben riskieren um anderen zu helfen uvm.
Oder was man auch in vielerlei anderer Hinsicht bemerkt, was auf dieser Welt derzeit passiert. Dann ist nicht alles sooo schwarz, wie einige behaupten oder es wollen und versuchen.

Auch wenn es derzeit viele negative Dinge gibt, wobei, schaut man sich die Geschichte der Menschheit an, aber naja anderes Thema…….;)

Aber es gibt ja nun mal negative Dinge, aber genau soviel Positives auf dieser Welt.
Es steht doch beides in relation zueinander.

(Darüber könnte man wieder einen eigenen Betrag schreiben.)

Also sollte man sein Leben leben, und zwar in Freude und Glück.
Das ist das Wichtigste!!

Und auch wenn es derzeit nicht so scheinen mag, sehe ich doch  positiv in unser aller Zukunft! 😉

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Mfg
Matthias 😀

Ich möchte mich herzlichst bei der Autorin von Feuerwerkmädchen bedanken, für die Idee zu diesem Schreibprojekt!

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4 Kommentare Gib deinen ab

  1. Gestern war der Tag in diesem Jahr, an dem die Welt begann für 2017 über ihre Verhältnisse zu leben. Seit gestern holzen wir mehr Bäume ab, essen wir mehr Fleisch, produzieren mehr Kohlendioxid, verbrauchen mehr Wasser und Strom usw. als unsere Welt in einem Jahr verkraften kann, um sich „regenerieren“ zu können. Wenn alle Menschen so lebten wie wir in Deutschland, bräuchten wir mittlerweile mehr als 3 Planeten, die so sind wie unsere Erde.

    Ich hörte das, ich las das, und ich wurde ohnmächtig. So fühle ich mich immer wieder, wenn ich so etwas höre oder lese. Die Augen davor verschließen, die Ohren zustopfen mag ich nicht. Es nutzte auch nichts, weil ich es ja doch weiß. – Und ja, es zieht mich verflixt herunter, dieses Wissen.

    Jeder für sich kann ein bisschen was tun. Ja, das stimmt. Und in all meiner Unvollkommenheit bemühe ich mich darum, nicht ignorierend, dass auch ich oft noch viel zu inkonsequent bin.

    Ich werde mich auch weiter bemühen und versuchen, andere Menschen in diesem Sinne anzuregen.

    Aber ich sehe die vielen Menschen um mich herum, die mir zustimmen und dann doch ihr auf Konsum fixiertes Leben einfach fortsetzen, ja es augenscheinlich gar nicht merken, was sie da an Schaden für die Erde bewirken. Sie machen einfach weiter. – So lange das so ist und so lange die wirklich Mächtigen auf dieser Welt nicht endlich Umkehr realsieren, solange werde ich mir in einer Gemeinschaft mühsam Versuchender dennoch sehr, sehr einsam vorkommen.

    Sorry, wenn das destruktiv rüber kommt. Aber so fühle ich. Und ich kann nicht aus meiner Haut!

    Danke Euch beiden, für das Umsetzen der Idee im Rahmen eines gemeinsamen Schreibprojekts.

    (Dieser Kommentar findet sich wortgleich in den Blogs von Feuerwerkmädcvhen und Matthias Breimann.)

    *

    Liebe Grüße an Dich, Matthias – mit dem im Glück leben, das fällt mir freilich vor allem im Bewusstsein um das, was täglich auf und mit unserem Planeten passiert, oft unsagbar schwer. ..

    Gefällt 2 Personen

    1. Ach, dafur brauchst du dich doch nicht entschuldigen, oder dergleichen.
      Kann das ja auch verstehen.
      Da kann einem schon ganz schön übel werden. Wenn ich sehe zum Beispiel, wie in Kanada Robbenbabys in Massen abgeschlachtet werden, da fängt es auch bei mir zum Kochen an.

      Das stimmt. Entweder aus Ignoranz oder Bequemlichkeit, da sie ja dann etwas verändern müssten und das passt dann eben doch nicht, in die sooo bequeme Zeit.

      Vor allem aber diese scheinheiligkeit. Wie jetzt in den USA. Verklagen deutsche Autohersteller wegen manipulierter Abgaswerte und was weiß ich, aber steigen im selben Moment aus dem Intetnationalen Klimaabkommen aus. Ich meine, wie lächerlich ist so etwas??!!
      Wenn es nicht so problematisch wäre, könnte man ja darüber lachen.

      Vielen Dank für dein Kommentar und liebe Grüße zurück!! 😀

      Gefällt 1 Person

  2. Schlechte Nachrichten verkaufen sich fast immer besser als gute Nachrichten – das ist die traurige Wahrheit für alle, die mit Medien zu tun haben.
    Daher kann ich dir nur zustimmen, wir dürfen uns von den vielen Negativ-Schlagzeilen nicht nach unten ziehen lassen, denn es gibt auch viele positive Nachrichten, die nur leider nicht immer den Weg an die Öffentlichkeit finden. Und müssen selbst daran arbeiten, die Welt ein wenig besser zu machen.

    Gefällt 2 Personen

    1. Ja genau! Leider kommt das ja auch noch dazu! Mit dem wirtschaftlichen Wert von negativ Schlagzeilen.

      Gefällt 1 Person

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