Die Welt ist am Gl├╝hen! ­čîÄ

Derzeit scheint es so, als ob der Planet gl├╝ht!

Eine extreme Hitzewelle hat die Erde fest in der Hand und l├Ąsst nicht locker.

Egal wo, Amerika, Asien, Europa, Afrika, ├╝berall sind die Temperaturen so hoch, dass die Landschaften austrocknen, W├Ąlder in Flammen stehen und es nimmt kein Ende.

In Schweden brennen zum ersten Mal, W├Ąlder im ganzen Land und in Sibirien ist es 20 Grad hei├čer als normal.

Laut dem Deutschen Wetterdienst wird in Deutschland ein Rekordsommer erwartet. Da die Hitzewelle f├╝r Europa noch nicht vorbei ist. Auch in ├ľsterreich wurde gestern der diesj├Ąhrige Rekord gebrochen, mit ├╝ber 36 Grad in Innsbruck.

Aber auch eben auf der gesamten Welt ist es extrem hei├č, vor allem auf der gesamten Nordhalbkugel ist es deutlich zu warm und es wurden zahlreiche Rekorde geknackt.

So war es 500 Kilometer n├Ârdlich des Polarkreises mehr als 25 Grad warm, wobei dies der Tiefstwert in der Nacht war. Somit ein Rekord in der Arktischen und Norwegischen Region.

Im (normalerweise) k├╝hlen Glasgow, Irland, stieg das Thermometer auf 32 Grad, so dass es sogar das Dach des dortigen Science Centre schmolz.

Auch in Nordamerika wird heftig geschwitzt. So konnten in Montreal, Denver, Los Angeles und weitere St├Ądte, neue Rekordtemperaturen aufgezeichnet werden.

Im Iran, Irak und in Nahen Osten herrschten an manchen Tagen bis jetzt, lebensfeindliche Bedingungen von mehr als 50 Grad. Ouragla in Algerien zeichnete einen Rekord von 51,3 Grad auf.

Auch an Orten, wo es normalerweise K├Ąlterekorde gibt, herrschen Temperaturen um die 30 Grad. So wurden in Ostsibirien 32 Grad gemessen. 20 Grad mehr als Normal.

Laut Wissenschaftler, liegt diese extreme Hitzewelle, an station├Ąren Verh├Ąltnissen. Dies sind Wetterlagen, die ├╝ber mehrere Wochen auf der selben Stelle sind. Zum Beispiel ein Hochdruckg├╝rtel ├╝ber Nordafrika, der sich ungew├Âhnlich weit in den Norden erstreckt und sich dabei nicht vom Fleck bewegt. So wie auch ├╝ber Gro├čbritannien oder Nordamerika sich solche Hochdruck – Glocken befinden. Diese sorgen f├╝r sonniges Wetter und trockener Luft, aber dadurch dass sie sich eben nicht bewegen, erw├Ąrmt sich t├Ąglich diese Luft und so wird die Hitze und Trockenheit immer schlimmer.

Dies hat nat├╝rlich auch im gegenteiligen Fall ein extremes Ausma├č. Denn so, werden durch die extreme Hitze, zwar die Sturmtiefs weniger, daf├╝r aber umso st├Ąrker, da die Atmosph├Ąre mehr Energie speichern muss. Somit nimmt aber diese warme Luft mehr Feuchtigkeit auf, was f├╝r extreme Regenf├Ąlle, St├╝rme und Unwetter danach sorgt.

Aber nicht nur die Extremwetter sind ein Problem, auch die enorme Trockenheit und D├╝rre. So gibt es einzelne Regionen in Deutschland, wo es seit Ostern kaum geregnet hat. Aber auch in Regionen wo es vor kurzem erst heftige Regenf├Ąlle gab, Teile Sachsens, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, herrscht eine enorme Trockenheit, bis tief in den Boden, so der D├╝rrenmonitor vom Helmholtz-Zentrum f├╝r Umweltforschung.

So kommt es zu verheerenden Br├Ąnden, wie in der Lieberoser Heide, wo ein Brand fast 400 Hektar Wildnis zerst├Ârte. In England/Manchester standen Moorlandschaften in Flammen. In Alaska gab es bisher ├╝ber 50 Waldbr├Ąnde. Dazu noch Feuer in Schweden, Kalifornien, Colorado und auch in Sibirien.

Dies wirkt sich auch auf die gesamte Wirtschaft aus. Zahlreiche Ernteausf├Ąlle durch Hitze und Wassermangel, besonders Weizen, sind in Deutschland zu berichten. Aber auch der G├╝terverkehr bleibt auf der Strecke. So konnten zwischen Magdeburg und Dresden zeitweise keine Frachtschiffe fahren, da der Wasserpegel zu niedrig war.

Aber aucv Kraftwerke sind in Bedr├Ąngnis. Denn wenn durch Privathaushalte und Firmen der Stromverbrauch steigt, aufgrund von K├╝hlger├Ąten, so brauchen auch die Kraftwerke mehr K├╝hlwasser. Ist dieses zu wenig oder zu warm, kann dies zu einem Energiekollaps kommen. So m├╝ssen zum Beispiel zahlreiche AKW’s auch ihre Arbeit einschr├Ąnken, da das K├╝hlwasser zu warm ist.

Da kann man nur hoffen, dass diese Hitze bald vorbei ist und sich bald der Herbst zeigt! Theoretisch nur noch einen Monat zu ├╝berstehen. ­čśę­čśę

Das Wichtigste, abk├╝hlen, ausreichend Trinken, oder sich einfach in eine Badewanne gef├╝llt mit Eisw├╝rfel legen, oder man setzt sich in den K├╝hlschrank! ­čĹŹ­čśë­čśé

Mfg

Matthias ­čśâ

4 Kommentare Gib deinen ab

  1. Nati sagt:

    Erschreckend, oder?
    Ich nehme die Wanne und den K├╝hlschrank.

    Gef├Ąllt 1 Person

  2. Frida sagt:

    bei uns ist es heute regnerisch und nicht so heiss

    Gef├Ąllt 1 Person

    1. Oh! Sch├Â├Ân ­čśŹ Regen. ­čĹî

      LG ­čśŐ

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