Halloween – Special#13 2018 đŸ‘»

UnerklÀrliche PhÀnomene am Untersberg!

Zwischen Österreich (Salzburg) und Deutschland (Berchtesgaden), befindet sich das rund 70 kmÂČ große Bergmassiv mit dem Namen Untersberg.

Doch von diesem Teil der Alpen, gibt es seit Jahrhunderten zahllose Berichte von Menschen, seien es die Anwohner selbst, oder Touristen, die von mysteriösen Erignissen und Erscheinungen berichten. Zudem gibt es seit jeher unzÀhlige Sagen und Mythen.

Eines der bekanntesten ist das Mysterium eines Zeitlochs!

Denn viele Menschen sind in dieser Gegend schon spurlos verschwunden und nach Jahren, wie aus dem Nichts wieder aufgetaucht. Diese behaupten sie wÀren in eine andere Zeit gereist. So soll ein verschollener JÀger, aus heiterem Himmel, wieder aufgetaucht sein und zwar zu seinen eigenen BegrÀbnis.
Dieses PhĂ€nomen ist sogar schon in einer alten Sage dokumentiert. Es soll sich jedes Jahr am 15.August, an einer geheimen Stelle, ein Zeitloch öffnen. Dieses Loch soll in eine Spiegelwelt fĂŒhren.

Auch haben die Bewohner schon seit jeher einen eigenen Namen fĂŒr diese Menschen. “Unterbergler“ Da es zahlreiche Augenzeugen gab und gibt, die eben diese “Unterbergler“ nachts bei Gottesdiensten gesehen haben.

Eine Ă€ltere Aussage eines Bauern erzĂ€hlt, dass er bei einer Christmette gewesen sei und sehr erstaunt war, da er niemanden der Anwesenden kannte: “Kein Wunder. Die Gottesdienstbesucher stammten allesamt aus einer anderen Welt, es waren “Unterbergler“.

Eine der berĂŒhmtesten Sagen vom Untersberg ist die eines Brautpaares und ihren GĂ€sten. Die Gesellschaft samt Brautpaar mussten ĂŒber den Untersberg. Nach einer ErzĂ€hlung nach, wĂŒrden Geister die Wanderer reich beschenken. So kam es, dass der BrĂ€utigam aus Spaß diese Geister rief. Plötzlich öffnete sich der Berg und ein kleiner Mann mit grauen Kleidern, tauchte vor ihnen auf. Dieser lud sie ein, in das Inner des Berges zu kommen. Dort feierte die gesamte Hochzeitzgesellschaft, bis sie einschliefen. Am nĂ€chsten Morgen brachte der kleine Mann sie wieder an die OberflĂ€che. Doch die gesamte Hochzeitsgesellschaft fand sich plötzlich in einer anderen Umgebung wieder. Auch die Menschen die sie trafen, waren alle fremd. So beschlossen sie, in das nĂ€chste Dorf zu gehen und einen Pfarre um Hilfe zu bitten.

Der Pfarrer forschte in der Dorfgeschichte und war erstaunt. Denn er fand heraus, dass es einen Vorfall gegeben hatte, wo eben eine ganze Hochzeitsgesllschaft verschwunden wÀre. Vor 500 Jahren!
Von den Bewohnern wird der Hausberg deswegen auch “Wunderberg“, “magischer Berg“, oder “Berg des Lichts“ genannt. Auch war im Jahre 1992, der Dalai Lama auf Besuch in Salzbug. Dieser gab dem Berg den Namen “Herz-Chakra-Europas“

Der österreichische Autor Wolfgang Stadler (Stan Wolf), hat ĂŒber diese VorfĂ€lle und ĂŒber dieses PhĂ€nomen zahlreiche BĂŒcher geschrieben. Dabei.sind 60% seiner Geschichten der Wahrheit entnommen, der Rest erfunden. “Ich schildere meine Abenteuer als Romane, weil es sonst gleich heißen wĂŒrde, der Kerl spinnt doch. Die Leser selbst sollen erahnen können, wo die RealitĂ€t endet und die Fantasie beginnt“.

Da der 61-jĂ€hrige den Berg regelmĂ€ĂŸig besucht sagte er, “Ich habe eine gut versteckte MetalltĂŒre entdeckt, die in eine Station im Berg fĂŒhrt. Dort leben Menscheb aus einer anderen Zeit.“

Eine Geschichte aus seinen BĂŒchern handelt von einem Treffen mit einem General, der sich nach dem Zweiten Weltkrieg, hier versteckt hat. “Ich kann aber nie lange in der Station bleiben. Denn dort vergeht die Zeit 300 Mal langsamer als draußen. Wenn ich lĂ€nger als einen Tag bleiben wĂŒrde, wĂ€re inzwischeb ein ganzes Jahr vergangen.“

Der Autor sagt selbst dazu: „Ich bin ein gelernter Techniker und glaube nur das was ich sehen kann. Mittlerweike habe ich aber so viel Unfassbares erlebt, dass ich völlig offen bin fĂŒr alles Mystische.“

Es seigeht auch die extremste Zeitverzerrung, die er je erlebt habe. “Eben ist es noch hellichter Tag und im nĂ€chsten Moment stockfinstere Nacht. Wer da keine Taschenlampe dabei hat, wird verrĂŒckt.“

Auch die Form des gesamten Berges, sei sehr merkwĂŒrdig, aber interessant.

“Die meisten Leute wissen gar nicht, dass der Unterberg in Wirklichkeit ein riesiges dreieckiges Gebirge ist, wie eine Pfeilspitze, die nach Osten zeigt. Das sieht man erst vom Flugzeug aus.“
Was hier vor sich geht konnte bis heute noch nicht endgĂŒltig erklĂ€rt werden!

Mfg

Matthias đŸŽƒđŸ‘»

Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. Nati sagt:

    Gut das ich jetzt im Herbst in der Region war.

    GefÀllt 1 Person

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