Die Montagslyriker – Spezial!

Einen wunderschönen guten Abend, liebe Leserinnen und Leser!

Ich hoffe ihr hattet ein erholsames und schönes Wochenende und seid gut in die neue Woche gestartet!?

Die 5. Runde ist jetzt schon seit einiger Zeit, offiziell beendet. Nicht mehr lange und die offizielle 6. Montagslyriker-Runde wird eröffnet.

Doch einstweilen, dürft ihr euch bei der werten Kollegin Mia und hier auf ein Montagslyriker-Spezial freuen.

Heute dürfen wir euch die Lyrikerin, Olga Polikevic vorstellen.

Natürlich stellte sie auch sich unseren 5 Fragen.

Doch wie immer, lassen wir sie einfach selbst zu Wort kommen:

Olga Polikevic:

1. Nenne den Schmerz beim Namen. Wer ist der Dämon, der dich zum Schreiben verführte?
(Der Mensch, die Muse, das Unglück)
Erste Liebesschwärmerei. Ist schon eine Ewigkeit her. War unerwidert. So entstanden erste Gedichte.
2. Wer dich kennenlernen will muss wissen, dass du …
(Erzähl uns von deinen Macken, schlechten und guten Eigenschaften, von deinen dunklen Geheimnissen)
emotional, manchmal gefährlich explosiv, offen und direkt bin.
Das spiegelt sich in allem, was ich schreibe. Kann aber auch zurückhaltend und verschwiegen sein. Doch mein Ein und Alles ist meine Tochter, mein „Schmusekätzchen“.
3. Welche Götter verehrst du?
(Künstler, die dich prägten, die du gerne liest oder empfehlen möchtest.)
Viele und diesen, die ich schon kennengelernt, d. h. gelesen habe werden noch viele weitere folgen. Es gibt keine bestimmte Richtung.
4. Was tust du, um dein Werk bekannt zu machen?
(Lesungen, Poetry-Slam, Veröffentlichen in Zeitschriften, Büchern, Internet usw.)
Das Internet mit öffentlichen Seiten bietet verschiedene Möglichkeiten an. Probiere mein Glück bei Wettbewerben. Es kamen auch schon Veröffentlichungen in Zeitschriften vor. Doch, wie es im Leben so ist, fehlt es ständig an der Zeit.
5. Und nun, zeige dich!
(Mit bis zu zehn charakteristischen Werken, die du uns vorstellen magst. Mit einem Bild von dir? )

Gedicht 1
Hörst du den Wind?
Er singt für dich.
Schlafe mein Kind,
Bist Alles für mich.
Fürchte dich nicht,
Ich bin ja bei dir,
Sieh in mein Gesicht,
Vertraue mir.
Leise erzählt Regen
Märchen, Geschichten
Von all den Helden
Und Bösewichten.
Ängste dich nicht,
Mach die Augen zu,
Mein Herz zu dir spricht
In der nächtlichen Ruh.
Schlaf ein, meine Süße,
Ich pass auf dich auf.
Der Mond schickt dir Grüße,
Zeit nimmt ihren Lauf.
Gedicht 2
Es schneit so schön und in mein Herz
Fallen versehentlich die Flocken.
Mir ist nicht kalt, fühl keinen Schmerz,
Der Schnee ist so verlockend.
Ich lass mich treiben von dem Schnee,
Er bringt mir Weihnachtsgrüße.
Mach Augen auf, ja, ich seh
Und spüre seine Küsse.
Er ist mein Liebster und mir nah,
Ich schenk ihm meine Seele.
Wenn Winter kommt, dann ist er da,
Ein Wunder, auf das ich zähle.

Mfg

Matthias 😀

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