Der internationale Weltfrauentag – ein Hohn!?

Die Idee jenes gesellschaftspolitischen Beitrages, entstand durch eine inspirierende und ganz liebe Quelle, mit jener ich gestern über eben dieses Thema gesprochen habe.

Und zwar ist am 8. März der Weltfrauentag, wo es um die Gleichstellung der Frau geht, bzw. an jene erinnern soll. Einerseits ist jener Tag natürlich ein positives Zeichen seit dem 1. WK, doch andererseits in gegenwärtigen Zeiten nichts weiter als ein Hohn, eine leere Phrase. Was nützt ein Tag, wenn Taten ausbleiben?!

Denn man darf sich zurecht jene Frage stellen, wo in unserer Gesellschaft die Frau noch nicht gleichgestellt ist.

Sei es im Lohnfaktor, in höheren Positionen uvm. wo die Frau per se noch immer massive Einbussen hinnehmen muss. Wo sich einem gesunden Geiste die Frage stellt, wesshalb dies noch immer der Fall ist. Jenes liegt, meines Erachtens NICHT gänzlich an dem Selbstbewussten der Frau. Obwohl leider immernoch viele Frauen in gewissen Teilen des Lebens an sich selber zweifeln, obwohl es dessen doch eigentlich gar nicht bedarf. Was ich selbst durch meine Arbeit und vielem Bestätigen kann. Wo ich eben die Arbeit und das Wesen der Kollegin Mia von Miasraum  unendlich zu Schätzen weiß, aber auch im politischen und im privaten Bereich und Umfeld, die Führung und die Leistung der Frau per se überaus schätze und achte. Jenes muss einfach einmal erwähnt werden.

Vor allem geht es mir in jenem Beitrage, um die Diskretion von alleinerziehende Mütter. Hier tappt die Gesellschaft in die Falle oftmaliger Vorurteile und Ausgrenzung. Denn so scheint es, als ob eben jene Gruppe von Frauen am weitesten von der Gleichstellung und jeglicher so groß emporgelebten “Toleranz“ entfernt sind. Denn man sehe sich oftmals jene Situationen an denen Alleinerziehende Mütter und Hausfrauen gegenüberstehen (müssen). Eine Gesellschaftliche zwickmühle aus Rabenmutter (Arbeitend) und Faul (Hausfrau und Mutter) ist hier nicht selten vorzufinden. Was an absurdität nicht zu überbieten ist. Wie solle sich eine Mutter denn nun “richtig“ verhalten in den Augen der so “vorbildlichen“ und “toleranten“ Gesellschaft?? Wenn es zudem noch an vielem Mangelt was Einrichtungen wie Kindergärtenplätzen usw. betrifft.

Was ich persönlich die letzten zwei Jahre selbst mitterleben musst/durfte. Welch Strapazen man als alleinerziehende Mutter von Amtswegen her auf sich nehmen muss usw. Jenes soll dann anspornen, Kinder in die Welt zu setzten?!

Zu jener Lage gibt es sogar ökonomische Studien. Welch einen “Wert“ eine alleinerziehende Mutter und Hausfrau in Form von staaatlichem Lohn erhalten müsste, würde jenes als Beruf annerkannt werden.

Doch genau hier ist das Problem, hier gibt es oftmalig nur ein absurdum geführtes Entweder/Oder!

Darum sollte jenes einmal tatkräftig überdacht und geändert werden. So sollte endlich Mutter und Hausfrau, als Beruf anerkannt werden und jene einen staatlichen Lohn erhalten, der jener Tätigkeit mehr als würdig ist.

Mfg

Matthias 😊

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