Gemeinsam in die Freiheit – Eine Geschichte

Einen schönen Abend. 👋🏻😃

Heute darf bzw. dürfen WIR 🦋🦉 euch etwas ganz besonderes vorstellen. 🤗😃


Denn in den letzten Tagen, hatte ich die große Ehre, mit der wunderbaren und ganz ganz lieben fusseline eine Geschichte zu verfassen. Und zwar eine Geschichte die, man könnte sagen, zum Teil aus Gesprächen, zum Teil durch das aktuelle Geschehen und Fantasie/Vorstellung heraus, 😃😅mit jeder Menge ☕ und 🍫 und ganz viel Herzblut und Humor entstanden ist, bis wir dachten…. so, jetzt machen wir eine Geschichte daraus. 😂


Wir haben jeder für sich etwas verfasst und dann zusammgefügt was zusammen gehört und daraus entstand eben jene kleine Geschichte.

Ein herzensgroßer Dank, von meiner Seite aus für die wunderbare Zusammenarbeit und vor allem auch für das Beitragsbild, das aus ihrer Feder, aus ihrem Pinsel entstand. 🖌️🤗🍀


Ich hoffe sie gefällt euch und es ist für jeden etwas dabei.

Die Welt stand in Flammen, versunken im Chaos der Zeit. Vieles was einst war, gab es nicht mehr. Dunkelheit ,Nebel und Zwietracht herrschten .Dies alles geschah in nur einer Nacht. Eine Nacht in der sich alles veränderte. Nicht nur die Einschränkung der Freiheit , sondern auch die Angst vieler Menschen nahm zu. Sie wurde zum Begleiter des Alltags. Angst, Ungewissheit und Hoffnung in einem .Eine Macht ergriff die Welt und unterjochte sie . Es gab Menschen, die sich gegen jene neue Welt stellten .Im Versuch die neue Macht zu Fall zu bringen, aber auch Menschen die jenes gewissenlos verteidigten.
Zwischen all dem Chaos gab es auch Lichtblicke und einzelne Augenblicke, die das Leben wieder lebenswert machten.

Im schwarzen Nebel der Welt, wo alles still stand konnte man eilende Pferdehufe hören und vernehmen.
Pferdehufe zweier Pferde. Das zweite Pferd, ein Rappschecke. Gehalten am ledernem Zeug vom Reiter, sitzend auf einem schwarzen Rappen. Er ritt eilig durch die dunklen Wälder. An der angespannten Körperhaltung und seinen immer wieder umkehrenden Blicken, erkannte man Angst. Angst endeckt zu werden in jener neuen Welt. Eine Welt mit modernster Überwachungstechnick. Seine Rappen waren zurzeit das sicherste Fortbewegungsmittel. Denn durch den Schutze des Waldes und dem dichten Laub, schafften selbst Drohnen nicht, ihn zu sehen. Galopierend ritt er immer schneller – wissend das die Zeit knapp war. Sein Herz pochte vor Angst und Freude. Sicher war das am Ende des Weges etwas ganz besonderes auf ihn wartete. Eine Frau die ihm das Schikasal im Chaos der Welt, in sein Leben brachte. Nicht wissend warum ,spürte er in seinem tiefsten inneren das sie etwas ganz besonderes war. Selten fühlte er sich einem Menschen so nahe ,trotz grosser Entfernung. Er spürte eine Vertrautheit jener schönen Seele gegenüber. Sein Verstand zögerte, doch seine Seele sprach immer lauter. Und er fragte sich stetig, „Kann denn in dem Chaos dieser Welt, in diesem Leben, doch noch so ein Funke leuchten? „. Es war wie ein Zauber und glich Magie. Trotz wachsender Gefahr wusste er, sie wartet und er muss zu ihr. Nicht wissend was ihn an jenem Orte erwartet …

Nun angekommen erblickte er eine Wand ,eine Wand aus nacktem – kalten Stahl. Umgeben von Kamaras, geschützt durch Stacheldraht. Der Lärm von kreisenden Drohnen drang in seine Ohren, vergleichbar mit einem Schwarn aus Hornissen.
Um sich blickend stand er da und fragte sich, wie er unendeckt bleiben könnte. Alles schien vergebens. Ein sanftes Licht drang aus dem Wald, der an der kalten Wand angrenzte.
Vorsichtig band er seine Rappen am Baumstamm. In dem Moment kam eine Person aus dem Wald gerannt. Noch bevor er reagieren konnte knallten sie zusammen, rutschen im Match aus und fielen ins feuchte Laub. Erschrocken starrten sie einander an. Er vernahm ihren stark pochenden Herzschlag und traute seinen Augen kaum als sie ihre Mütze abnahm .Es war sie. Ihr Haar nass und zersaust. Sie blickte ihm tief in die Augen. Als würde die Zeit still stehen, spürten beide wie sehr sie sich nach diesem Moment gesehnt hatten .Im leichten Mondlich lächelten sie sich zu, als sich ihre Hände trafen,sich berrührten und ineinander verschmelzten. Worte hatte keiner. Vor Angst und Freude zugleich liefen ihr die Tränen
Doch als sie ein weiteres Gerräusch hörten riss es sie auseinander. Schnell packend das Gepäck – was zu Boden fiel, eilten sie zu den Rappen und sprangen auf.
Fragend und irritiert schaute er sie an. Spürend das es noch etwas gab, was ihr Sorgen machte. Doch akzeptierte und wusste er auch das jetzt nicht der richtige Zeitpunkt war um zu Fragen.
Zurück in den Wald, den Weg entlang ritten sie dicht beieinander. Ohne die Blicke voneinander zu wenden. Sicherer als zuvor, denn zusammen waren sie ein unschlagbares Team. Trotzalledem leise und mit Vorsicht.
Nach einem langen Weg aber zunehmend dichterem Wald konnten sie endlich rasten. Er stieg von seinem Pferd, befestigte Halfter am Baum und ging zu ihr. Sanft nahm er ihre Hand und half ihr vom Rücken des Pferdes.

Dabei fiel sie ihn in die Arme und ihre Blicke trafen sich wieder .Vor erleichterung schnaufend spürte jetzt auch sie, wie sein Herz pochte. In diesem Augenblick aber nicht vor Angst, denn beide verspürten ein Gefühl von Geborgenheit, einer innigen Vertrautheit. Mit letzter Kraft nahmen sie das wichtigste Gepäck von den Pferden und schlichen zu jenem Platz. Einem kleinen Feld mit gehölz und angelegtem Fluss. Umgeben von dichten Bäumen – bedeckt von kleineren und auch grösseren Steinen. Im vollen glanze spiegelte sich der Vollmond im Fluss , ein wunderschöner Anblick. Es schien wie ein Traum für Ihn zu sein. Um sicher zu sein wagte er sich nicht den Blick ihr abzuwenden. Auch sie bermerkte es und wusste nicht recht wie ihr geschah. Näher an ihn ran rückend, schlung sie ihre Arme um seinen Hals und presste ihren Kopf an seine Brust. Beide verspürten eine aufkommende Wärme.Ein unvergessliches Gefühl. Zum verweilen schlugen sie zusammen ein Zelt auf .Mit Decken – nah beisammen ,legten sie sich davor und machten ein kleines Feuer. Mit den Blicken zum Sternenhimmel gerrichtet, der glitzerte wie ein Vorhang voll Diamanten. Beide genossen die Zeit ohne Angst haben zu müssen. Ohne sich Gedanken zu machen vergassen sie kompett den Zustand der Welt. Dieser Moment verbindete sie , und sie wussten das es noch viele weiterer schöne Momente geben wird.   

Mfg

Fusseline & Matthias 😃

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. hanneweb sagt:

    Schööön und so romantisch! 😊🌷🍀

    Gefällt 1 Person

    1. Vielen vielen lieben Dank, das freut mich zu hören und werde es so weitergeben 🙏🙏😊🍀🌈

      Gefällt 1 Person

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