Das Kartenhaus zerfällt!

Ich habe in den letzten Jahren, schon häufiger darüber geschrieben. Doch genau jetzt….muss und sollte die Theorie in die Praxis übergehen.
Denn jetzt ist dieses alte, verstaubte Kartenhaus namens System am Zusammenfallen.

Dies macht vielen Menschen verständlicherweise Angst und man hat Sorgen und so rufen viele eben, wann gehts weiter? Doch wollen wir dass wirklich? Wer will denn ernsthaft zurück in die alten Strukturen? Einige denken es geht nicht, es ist eine Utopie. Doch wann haben jene die Welt nach vorne gebracht?

Doch genau jetzt ist darum die Möglichkeit gegeben ein neues System zu erwecken. Man sollte und darf nicht in einer Blase der Verzweiflung und der geschürten Angst und Panik leben, jedes Ende hat auch einen Neuanfang.
Und jenen Neuanfang muss jetzt die gesamte Menschheit mittragen. Es darf doch nicht weitergehen wie bisher, auch wenn jenes polemisch klingen mag, dass einige wenige über Alle herrschen und bestimmen.
Der Bruch wird kommen, nur liegt es in unser aller Hand, wie es danach weitergeht. Gefangen wie zuvor in einem gar noch schlimmeren System, oder endlich ein wirklich menschenwürdiges Leben für Alle!?

Es zeigt sich doch gerade jetzt, welch Fähigkeiten in uns allen, in jeden Einzelnen stecken! In dieser Situation entdecken, entwickeln unzählige Menschen ihre Fähigkeiten in sich. Ja, das Individuum ist zur autonomen Entwicklung fähig und muss nicht ständig unter den Augen des Staates oder anderen Organisationen, gezüchtet, gezüchtigt und erzogen werden.
Endlich Autonomie rein und Autokratie raus! Das muss das Ziel sein, für den Tag Null!
Die Zeit und Technik zeigt es.

Ein Bedingungsloses Grundeinkommen für Alle, ein Leben nach freien Maßstäben gestaltet ohne Existenzangst, dadurch freiwillige Kurzarbeit und vor allem muss endlich ein neues individuelles Schulsystem geschaffen werden. Wo Kinder nicht im Chor abgefertigt werden, sondern jedes Kind nach den individuellen Fähigkeiten hin gefördert wird. Ein mathematisch begabtes Kind, braucht keine Spitzenleistung in Kunst zu vollbringen. Es muss eben in jener Fähigkeit ausgebildet werden, das jenes Kind besitzt. Nicht der Zwang zum Massegelernten, sondern die Liebe zum Detail in jedem Kind, in jedem Menschen muss endlich aufgebrochen werden.

Und ein endlich gemeinsames Leben, nicht nach sozialdarwinistischer Art, sondern individuell und dennoch gemeinschaftlich.

JETZT! Ist die Zeit gekommen, aus jenen verstaubten Strukturen auszubrechen und eine andere, autonome, individuelle, neue Welt zu erschaffen! 👍😊🌎🌈🍀

Mfg

Matthias 😊

5 Kommentare Gib deinen ab

  1. hanneweb sagt:

    Ja, jetzt wäre die Zeit aus verstaubten Strukturen auszubrechen und eine neue Welt zu schaffen… Wenn die Menschen endlich wirklich aus allem bisherigen und auch aus dieser Krise gelernt hätten, was ich jedoch bezweifle.

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    1. Absolut.
      Das stimmt natürlich auch, viele wollen ja auch gerne eben genau jenes haben, was die letzten Jahrzehnte schon war. 🤦🏻😅

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  2. fraggle sagt:

    Ich muss gestehen, dass ich bei „Autokratie“ fast ausgestiegen wäre, und somit um ein Haar niemals mitbekommen hätte, dass wir beispielsweise hinsichtlich bedingungslosem Grundeinkommen oder einer Reform des Bildungssystem durchaus einer Meinung sind, denn, mal wirklich: Inwiefern handelt es sich bei der Bundesrepublik um eine Autokratie!?

    Auch mit der Forderung nach Autonomie habe ich genau dann meine Probleme, wenn diese Autonomie uneingeschränkt gelten soll. Eigenverantwortlichkeit ist etwas Schönes, man darf aber nicht vergessen, dass es in diesem Land zuhauf Menschen gibt, die – aus welchen Gründen auch immer – gar nicht in der Lage und/oder willens sind, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten. Diese Menschen brauchen dann Hilfe. Unser aller Hilfe aber eben auch und gerade die Hilfe des Staates. Wenn ich aber nach einer größtmöglichen Autonomie im Sinne eines „Jeder ist nur für sich selbst verantwortlich!“ rufe, bei der sich der Staat nach Möglichkeit nicht in die Belange des Einzelnen einmischt, bedeutet das, dass eben diese Menschen in der Gesellschaft keinen Platz mehr finden, hintenüberfallen, auf der Strecke bleiben. Ich persönlich würde das nicht wollen.

    Deshalb: Änderungen ja, aber immer mit Augenmaß und vor dem Hintergrund der Folgen, die sie haben.

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