Ankerplatz

Die weißen, großen Segel sollen wehen im Winde.
Straff gespannt, gerichtet nach Vorne.
Auf dem Meere des Lebens.
Reitend über den Wellengang, so groß sie auch sein mögen.
Mit dem Winde, gegen den Strom.
Der Weg ist ungewiss, doch das Ziel ist bekannt.
Das Steuerrad, der Geist, der Kompass ist die Seele.
Treibend über Ozeane, wo der Geist in Freiheit lebt.
Herz ausgerichtet, zu jenen Ankerplatz.
Wo der Geist besinnen kann und das Herz sanftmut spürt.
Den Anker werfen, an jenem Platze.
Wo Seele spürt, hier gehör ich hin.
Wo die Wellen kleiner werden.
Die Gewässer ruhiger.
Dort man zuhause spürt.
Geborgenheit und Akzeptanz.
Wo die Seele wohl sich fühlt.
Angekommen sein.

(©Matthias Breimann)

MfG

Matthias ☺️

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