Dunkle Straßen

Dunkle Straßen

Oft wandle ich durch dunkle Straßen.
Weiß nicht wo es weitergeht.
Was ist richtig, was ist falsch.
Lieg ich richtig, oder doch verkehrt.
Oder mache ich mir nur was vor.
Hier ein Schild, dort ein Schild.
Erblick ich es, so sind sie zugleich weg.
Kein Punkt der Orientierung.
Wo ist der Ausgang zum Ziele.
Erhasche ich den Hauch eines Pfeiles.
Zögere ich ihn zu gehen.
Enttäuschung, Selbstblamage.
Alles spukt im Geisteskreis.
Der sich oftmals dreht.
Wie der Weg vor meiner Sinne.

So blick ich gänzlich gen Zenit.
In den klaren Sternenhimmel.
Denn hier ist die Sicht noch klar.
Und immer Luft nach oben.
Und keine Chance.
Nen Fehler zu begehen.

(©Matthias Breimann)

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