Das Herz spricht, der Mund schweigt

Das Herz spricht, der Mund schweigt.

Schweigend sitz ich nun schon Stunden hier.
Mit denkend Blick in die Ferne.
Sanft die Hand aufs Herz gelegt.
Um die einzeln Schläge zu spüren.
Zarte Schläge die verursacht werden.
Durch die Gedanken die ich an dich richte.
Je mehr ich meinen Geist.
An deine Worte, deine Seele führe.
Spüre ich dich tief bei mir.
Mein Atem tief und der Puls er steigt.
So spricht mein Herz schon lauter.
Als meine Lippen es tun.
In meiner Seele, in meinem Herzen.
Hab ich dir schon Platz gemacht.
Das Herz geöffnet doch der Mund verschlossen.
So würde ich gern die Stille brechen.
Die zwischen Herz und Lippen herrscht.
Damit auch du vielleicht.
Meinen sanften Herzschlag spüren kannst.
Den du in meiner Brust verursachst.

(©Matthias Breimann)

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