Die Montagslyriker – Start der 9. Runde mit unserer ersten Teilnehmerin – Jennifer Hilgert

Einen wunderschönen Montagabend, wünschen euch die liebe Kollegin Mia von Miasraum und ich. 😃😁☕

Jaa, der Countdown ist vorbei, die Bühne freigegeben und wir hoffen ihr seid bereit, mit uns durchzustarten in die neue Runde der Montagslyriker 💪🏻👍🏻😊😃

Mit den „Wings of Hope“ fliegen wir Richtung Lyrik und Kunst und stellen euch wieder großartige Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor.

Natürlich haben auch dieses Mal wieder unsere Mottos „Respect the Artist“ und „Miteinander Füreinander“ einen großen Stellenwert. 👍🏻😊

Doch nun gehen wir gleich zu unserem Eröffnungsgast weiter. 👍🏻😁

Ihre Seele ist in Leidenschaft getränkt und alles was sie macht, macht sie eben mit großer Leidenschaft. Ihre Muse, sogleich Bewunderung findet sie in vielen Dingen, wie Menschen, ihre Kinder, ihrem Mann und natürlich Kaffee. Lindgren, Kästner, Busch, sind nur einige ihrer Vorbilder.

Neben ihrem Internetauftritt, liest sie vor allem in Cafés, Kindergärten, Schulen und Buchhandlungen vor. Nebenbei ist sie noch als Händlerin auf Flohmärkten unterwegs.

Doch lassen wir sie am Besten selbst zu Wort kommen und ihre Werke für sich selbst sprechen.

Wir wünschen Dir einen grandiosen Start in die 9. Runde und Euch einen wunderschönen Abend mit unserer ersten Teilnehmerin und unserem Eröffnungsgast:

Jennifer Hilgert 👏🏻👏🏻👏🏻😃

Nenne den Schmerz beim Namen, wer ist der Dämon, der dich zur Kunst verführt?

Ich möchte mit einem Gedicht antworten:
Noch immer
Fühle ich dem Abschied nach.

Wir rührten ihn in Espressotassen,
gossen Zucker oben drauf,

alles ein wenig erträglicher zu
machen und schoben ihn am Ende

doch nur den Umständen unter.
Ich fülle Kafee auf: Und ob du es

wissen willst oder nicht
Ich begann

zu schreiben

Für dich
war es nicht

Ich tat es wegen mir.

Nicht, noch

ein zweites Mal

zu sterben.
Wer mich kennenlernen will, muss wissen, dass …

ich bin ein leidenschaftlicher Mensch bin. In allen Dingen. Ich liebe leidenschaftlich, stecke mein Herzblut in alle Richtungen. Ich explodiere aber ebenso leidenschaftlich. Nicht umsonst befinde ich mich immer ein bisschen #zwischenpunkundpoesie.
Welche Götter verehrst du?

Um Gottes Willen! Bitte keine Götter! Durch Greg Graffin (er)löste ich mich vom Gottesglauben. Meine einzigen Göttinnen, die mir geblieben sind, finde ich in Muse & Inspiration durch andere. Bewunderung finde ich für viele Dinge, Menschen und Situationen. In der Natur, meiner Tochter, im Punkrock, in Menschen, die sich gegen Missstände engagieren, in meinem Mann, im Kaffee. Die Liste würde zu lang, denn die Welt ist schön und der Mensch schlecht, aber Kästner, Lindgren, Busch und Böll spielen sicher eine ganz besondere Rolle als meine Künstler:innenvorbilder.

Was tust du, um dein Werk bekannt zu machen?
Was ich tue, damit ich mein Werk bekannter mache? Ich nenne vor allem gerne und oft seinen Namen: “Führe mich zu deinen Lippen” heißt es und es ist die Ernte unseres Sommers 2020: Ein wunderschönes Buch ist es geworden, ein Gemeinschaftswerk mit der (Insta-)Poetin Marina Berin @wortabdruecke. Außerdem bin ich laut im Internet, machmal unbequem. Das polarisiert, macht mich angreifbar, aber echt. Ich bin auf Instagram als @frautuerkis_ unterwegs, auf Facebook habe ich meine Seite: www.facebook.com/dichtverkehr, die ich überlege einzustampfen, wie ich es damals mit Twitter getan habe. Ich werde allerdings etwas nostalgisch und melancholisch bei dem Gedanken, weil ich meine Social Media Anfänge Facebook zu verdanken habe. Außerdem habe ich einen Blog, den ich meinen virtuellen Sekretär nenne: www.schriftverkehr.net und auf dem sich alles zusammen sammelt, was mir im Leben gerade recht oder dazwischenkommt. Ich lese laut vor Publikum und leise für mich. Denn, wer schreiben will, muss vor allen Dingen lesen. Mein Publikum ist mal älter und mal jünger, weil ich in Cafés, Buchhandlungen, aber auch in Schulen und Kindergärten lesen darf. Natürlich ist es stets das beste der Welt. Auf Messen lächle ich mir schon mal die Grübchen in die Wangen und auf Flohmärkten bin ich in meinem Element als Händlerin.

Und nun, zeige dich 🙂

That’s me. (Fotokredits: @lichtinspektor)

Mein Crowdfundingerfolg ermöglicht durch meine Leser:innen im August 2019: Meine philophopisch poetische Novelle “TAGE WIE TÜRKIS” als Hörbuch. Auf CD und zum Download.

Meine philosophisch poetische Novelle “TAGE WIE TÜRKIS” ausgezeichnet mit dem Radio Planet Award 2018 zum Lyrikbuch des Jahres 2018

Mein letztes Buch “DAS MÄRCHEN VOM MODERNEN FRIEDEN” Ein Märchen für Kinder und Erwachsene. (Fotokredits: @bibibuecherverliebt)

Mein aktuelles Werk gemeinsam mit Lyrikerin Marina Berin @wortabdruecke “FÜHRE MICH ZU DEINEN LIPPEN” – Kaffeegedichte. (Fotokredits: Marina Berin)

Mein Motto: Schreiben. Sammeln. Schrubben. In meinem Bastelkeller, bzw. meiner “Schrubberschmiede” wie sie mein Mann nennt, personalisiere ich Sprü(c)hschrubber. Einfach so, weil es Spaß macht 🙂 Auf Instagram findet man sie unter @mymopstar

Neben Schneekugeln sammle ich Kaugummis. Also, ihre Packungen, nicht die gekauten. Ich habe mittlweile 187 Stück aus 28 verschiedenen Ländern in Setzkasten und in Kisten und ich möchte irgendwann mal ein Sachbuch über mein “gesammeltes“ Kaugummiwissen schreiben.

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