Hörst du es

Hörst du es

Hab versucht dich stets zu erreichen.
Mit stetig Worten aus meiner Selbst.
Doch schien es oftmals zu viel.
So bleibt mir nur das Schweigen.
Und der rieselnd Sand der Zeit.
Das du siehst.
Das all meine Worte keine Phrasen waren.
Sogleich ich die Hoffnung hineinlege.
Das du gar einst bemerkst.
Das mein Herz doch lauter nach dir ruft.
Als meine Lippen es je könnten.
So verschließ ich meinen Mund.
Und lass mein Herz deinen Namen rufen.
Und hoffe du hörst es.

(©Matthias Breimann)

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Maccabros sagt:

    Manches verweht der Wind, auch wenn es wie eh und je gesendet wird, durch Herz und Seele…

    Gefällt 2 Personen

    1. Das ist wahr. ☺️

      Gefällt mir

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