Dunkle Gezeiten

Dunkle Gezeiten

An manch dunklen Tagen.
Die schwer sind wie Blei.
Jene nagen an deiner Seele.
Ziehen sie in kalte Täler.

Wenn das schöne Herz gefüllt.
Mit salzig schmeckend Wasser.
Und es bei jedem Schlage.
Die Tränen in die Augen pulsiert.

Wenn der sanfte Schimmer.
Jeglich lichter Hoffnung.
Sich gänzlich hinter schwarzen Wolken.
Verbirgt und das eigen Licht.
Im Inneren schwächer zu werden scheint.

Dann möcht ich bei dir sein.
Deine Zeichen zu verstehen.
An deiner Seite wandeln.
Um jeglich zu versuchen.
Die Zeiten zu durchbrechen.

Raubend das Licht des Lebens.
Um es deiner zu schenken.
Die Wege deiner Augen.
Mit dessen Funken zu erhellen.

Nicht alleine wirst du sein.
Wenn deine lichten Pfade.
Mit grauem Nebel sich verhüllen.
Und die Seelenwelt sich in Schatten legt.

Die Äste der Furcht.
Die dein Wesen gefangen halten.
Werden zerschnitten werden.
So dass die Luft des Lebens.
Wieder deinig Lungen füllt.

(©Matthias Breimann)

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