Schenken

So borge ich manchem mein Ohr.

Manchem meine Worte.

Einigen meine meine helfend Hand.

Doch so wie ich jenes manchem borge.

Sogleich schenke ich es gänzlich Deiner.

Mein Ohr, meine Worte und meine helfend Hand.

Doch auch gänzlich nur Dir.

Schenke ich meine Seele, mein Ich und mein Herz.

Wessen Triebfeder sollte ich dir es dann wieder nehmen.

Wenn es doch nur einzig deiner ist.

Niemand wird es je deiner berauben.

Selbst der stärkste Sturme nicht.

Solange ich atme, solange ich lebe.

Solange ich in diesen Zeiten wandle.

Denn einzig nur der physisch Tod.

Vermag es dir zu nehmen.

© Matthias Breimann

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