Sternenband

Sternenband

Gar manchmal ist dein Seelwesen.
Dem Meere gleich.
Und Wellen der Traurigkeit.
Steigen in deine Augen.
Und salzig Tropfen laufen über deine Wangen.

Oft ist dein Geist wie ein Sturme gleich.
Wenn sorgenvolle Gedanken.
Wie kräftig Blitze.
Den Nachthimmel durchziehen.

Doch gar gleichest du oft einer Sternschnuppe.
Wessen Wesen heller erleuchtet und funkelnd.
Über diese Welt wandelt.
Und seine Spuren der Glücks hinterlässt.

Gleich dem Monde strahlest du oftmalig.
Meinig dunklen Seelennächte aus.
Die manchen Tages in meiner Seele wohnen.
Und erhellest so wieder mein Herz und meinen Geist.

Darum sei gewahr.
So möchte ich auch der sein.
Der deinig trauernd Meereswellen.
Von deinen schönen Augen wischt.
Und jede Welle sanft bricht.

Und dein Sternenhimmel.
Der durch deine Geitterwolken.
Sanft und ohne Lärm.
Dennoch triumphierend durchdringt.

So dass am Ende beider Seelen.
Wieder funkeln mögen.
Wie das gesamte Firnament.
Mit der Milchstraße bedeckt.
Im festen Sternenbande verknüpft

(©Matthias Breimann)

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