Kerzenschein

Kerzenschein

Gehet die Sonne gen Horizont hernieder.

Und der letzte Strahl verblasst.

Steiget der Erdtrabant gen Zenit.

Und sein silbern Licht erhellt das Dunkel.

Fühlend ich in meinig Seele.

Wie dich die Müdigkeit erfasst.

Der Schlafe deine Augen schließt.

Gleich deine zarte Seele.

Sich auf die Reise macht.

Wandelnd im Tal der Träume.

Im selbig Atemzug.

Stehe ich an deiner Seite.

Mit einer Kerze nur für dich gedacht.

Entflamme ich den seidnen Docht.

Welch ein weiches Licht entzündet.

Den Raume sanft erhellt.

Jenes Licht für deine Seele.

Welches deinen Schlaf bewacht.

Sogleich dein liebevolles Herz erstrahlet.

Dich geleitet in dunklen Träumen.

Dein Ich auch nie verloren geht.

Solange du im Schlafe wachest.

Wird sie für dich scheinen.

Damit du stetig weißt.

Gleich wie die Kerze und ihr Schein.

Bin Ich stets bei dir.

(©Matthias Breimann)

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