So ists doch gänzlich deiner.
Was ich an dir mag.
Wie sollt ich jemand anders verehren.
Wenn dein Wesen doch nur einmal existent.
In jenen Weiten des Kosmos.
Ists doch gleich wer du bist.
Solange du nur dein eigen Ich bist.

Mich zu fassen mag komplex sein.
So gleich das Fangen und Anfassen.
Doch wessen Ich mich berühret.
Und wer mich einmal gefangen.
Vermag mein Herz, meinen Geist und meine Seele auf ewig.
In seinem Leben sein zu nennen.

Nicht wessen was du hast.
Gar wie dein Leib gebaut.
Hat für meiner Seele wert.
Was alleinig dein Herz begehrt.
Wessen Ding deinen Geist freudig stimmet.
Und welche Werke du vollbringst.
Ist für mein Ich von Bedeutung.
Denn so erblick ich wer du bist.
Und dies ist unbezahlbar.

(©Matthias Breimann)

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