Die Montagslyriker – Thomas Hunger

Einen wunderschönen Montagabend wünschen euch die werte Kollegin Mia von Miasraum und ich. ☕

Nach der Halloweenpause geht es bei uns und den Montagslyrikern heute wieder weiter mit unserem nächsten Teilnehmer 

Im Jahr 2011 erfuhr er eine schwere und harte Zeit wo der Tod vor seinen Augen stand. Diese schwere Zeit, dieser Dämon brachte ihn dazu mit dem Schreiben zu beginnen.

Von kleinen Notizen bis hin zu Geschichten hielt und hält er mit gefühlvollen und emphatischen Zeilen seitdem alles auf Papier fest.

Sein Leben hat er wie die meisten von uns in der Jugend voll ausgekostet mit allen Höhen und Tiefen die es in dieser Lebensphase gibt.

Er ist ein liebenswerter Mensch mit Herz und Seele und offen für alles Gute im Leben.

Obwohl man mit ihm Kirschen stehlen kann, ist er dennoch ein ruhiger und eher introvertierter Mensch der lieber beobachtet anstatt zu reden.

Zu seinen Vorbildern zählen unter anderem Jule Verne, Alexandre Dumas, Karl May, aber auch Goethe, Schiller und Heine und viele mehr.

Seit zirka 5 Jahren ist er auf Instagram mit seinen Werken online. Von wahren bis erfundenen Geschichten, Haikus und Texten mit allen Höhen und Tiefen ist alles dabei.

Wir wollen gar nicht zuviel verraten und wünschen euch einen schönen Abend mit unserem Montagslyriker

Thomas Hunger 😁😊

  • Nenne den Schmerz beim Namen. Wer ist der Dämon, der dich zum Schreiben verführte? (Der Mensch, die Muse, das Unglück
  • Ein Dämon des Schicksals oder des Unglücks, der mich im Jahr 2011 aus der Bahn des Lebens geworfen hatte und ich den Tod eine lange Zeit vor meinen Augen sah, da wo ich Abstand von allen lieben Menschen genommen hab, für eine Zeit, die mir sehr nahestandenSo ein Schicksalsschlag soll mir nie wieder in meinen Leben begegnen, denn das war eine sehr bittere Lebenserfahrung für mich
  • Das war im Frühjahr 2011 fast mein Ende aber auch gleich ein Neuanfang in meinen Leben, ein zweites wertvolles Leben wurde mir geschenkt.
  • Da habe ich auch das Schreiben für mich entdeckt. Da habe ich begonnen, alles was mir lieb und teuer war, schriftlich in Notizen,kleinen Geschichten auf dem Handy und in kleinen Notizbüchern für die Ewigkeit festzuhalten.
    Mit gefühlvollen Worten und emphatischen Zeilen gut umzugehen, das Schreiben zu lernen, wie ich mich am besten,immer verständnisvoll, so dass fast jeder mich versteht und mit viel Nächstenliebe mich auszudrücken.
    Die Bilder dazu sollten auch die gleiche Sprache haben.
    Meine Muse ist und bleibt die Liebe und die Sehnsucht mit einem einzigarten Leben, mit gewissen Freiheiten,die ich seitdem habe und die Empathie, die seitdem stärker geworden ist und mich ständig mit Höhen und Tiefen begleitet.
  • Wer dich kennenlernen will, muss wissen, dass du … (Erzähl uns von deinen Macken, schlechten und guten Eigenschaften, von deinen dunklen Geheimnissen)

  • Schlechte und gute Eigenschaften, ja wo soll ich da anfangen und aufhören.
    In der Jugendzeit habe ich das Leben voll genossen mit allen Höhen und Tiefen, ich habe allesmögliche ausprobiert von Alkohol bis Rauchen, bin durch alle Discotheken getingelt und habe so manche jungen Frauen verführt, wenn sie das Gleiche wollten.
    Ich war damals ein sehr guter Freund für Alle die mich kannten, man konnte mit mir Kirschen klauen gehen und so manches Unheil habe ich auch selber angerichtet, aber immer wieder leichten Fußes herausgekommen.
    So bin ich jetzt auch noch und genieße in vollen Zügen das Leben.
    Meine guten Eigenschaften möchte ich so beschreiben. Ich bin ein liebenswerter Mensch offen für alles Gute im Leben und immer gut genug um mit Freunden Nachbars Kirschen zu klauen. Ich bin auch ein liebevoller Gefühlsmensch mit Herz und Seele,
    der sich mehr um andere Menschen kümmert als um sich selber. Die Empathie habe ich erst seit meinem Schicksalsschlag für mich entdeckt und sie ist stärker geworden im Lauf der Zeit, so dass ich mich in andere Menschen zum Teil hineinversetzen kann, was nicht immer von Vorteil ist.
    Ich bin verständnisvoll und manchmal zu gutmütig, da wo es Probleme gibt bin ich für Andere da, helfe wo ich immer kann und was in meiner Macht steht.
    Ich brauche öfters mal meine Ruhe und genieße die Stille für mich für ein paar Minuten oder auch Stunden aber danach bin ich wieder agil und foppe meine Freunde um mir herum.
    Meine schlechten Eigenschaften, ja ich bin zum Teil ein Mensch mit schlechten und guten Gewohnheiten, die nicht immer einfach durch andere zu nehmen sind, man soll und muss mich schon eine Weile kennen, um zu wissen wie ich ticke und handle. Manchmal bin ich einfach zu gutmütig und bereue es nachher aber aus Fehlern lernt man immer wieder.
    Ich rede nicht viel oder besser sehr wenig und beobachte lieber die Menschen um mir herum, was und wie sie sind, was und wie sie etwas tun und mir versuchen etwas beibringen zu wollen, was ich auch nach einer gewissen Zeit annehme oder auch ablehne.
  • Welche Götter verehrst du? (Künstler, die dich prägten, die du gerne liest oder empfehlen möchtest.)

  • Götter verehre ich keine, ich glaube an etwas, auch nicht an Gott und seine Helfer.
    Ich habe in meiner Jungendzeit viele Bücher gelesen, unteranderem von Jules Verne, Alexandre Dumas, Karl May, Daniel Defoe
    und viele andere Abenteuerromane, wo ich auch heute noch die Dichter und Schreiber verehre.
    Auch so manche Gedichte von J. W. Goethe, Friedrich Schiller und Heinrich Heine gehören zu meinen Lieblingsautoren.
    Ich mag auch viele Zitate, Gedichte und Geschichten aus dem Leben von Rainer Maria Rilke und Hermann Hesse und Gedichte und Zitate zum Nachdenken und Philosophieren.
    Ich lasse mich gerne inspirieren von anderen berühmten und nicht berühmten Autoren Schreibern und kleinen und großen Freaks in den verscheiden Medien.
    Leider kann ich mich nicht auf ein Lieblingsautor festlegen und ich habe auch kein festes Idol bei den Autoren.
  • Was tust du, um dein Werk bekannt zu machen? (Lesungen, Poetry-Slam, Veröffentlichen in Zeitschriften, Büchern, Internet usw.)

  • Ich habe im Facebook angefangen mit Schreiben so etwa im Jahr 2007 und habe da ab dem Jahr 2011 zwei Seiten, die ich verwalte “Herzberührende Zeilen” meine eigene Seite und “Hope and Dream” von einer guten Freundin übernommen, wo ich aber inzwischen nur zum Teil noch scheibe und Geschichten und Gedichte veröffentliche, jetzt eher seltener.
    Ich bin vor etwa 5 Jahren zum Instagram gewechselt, habe da ein Profil unter meinen Namen thomas.hunger
    wo ich seitdem sehr gerne bin und von meinen Leben. mit Höhen und Tiefen viel Geschichten und Episoden, wahre und unwahre wiedergebe und von anderen Menschen und Profilen, was mich inspiriert von tiefen Herzgeschichten,
    Texten und Passagen und teile und kommentiere dieses. Hier habe ich viele Freunde gefunden, wo auch ein Teil Autoren sind und mit diesen teile ich meine Geschichten, Texte und Haikus.

    Mit dem Gedanken mal ein eigenes Buch zu schreiben oder einen Kalender mit einzelnen Herztexten und Gedichten,
    Haikus und tausend anderen Geschichten trage ich schon lange in meinen Herzen und es geht mir nicht mehr aus dem Kopf.
    Aber es fehlt mir die Zeit dazu um alles zu bewältigen, da ich noch beruflich voll beschäftigt bin oder habe ich vllt ein schlechtes Organisationstalent, wo gerne in meinen Gedanken und Gefühlen ab und zu ein chaotischer Zustand herrscht und ich schlecht etwas auf die Reihe bekomme, wer weiß?
  • Und nun, zeige dich! (Mit bis zu zehn charakteristischen Werken, die du uns vorstellen magst. Mit einem Bild von dir?)

Mein 1. Gedicht


Dieses Leben über das ich schreibe,
Ist nicht immer das Leben, dass ich im Moment habe.
Es ist das Leben, dass ich einmal verloren habe.
Es ist das erste Leben, von dem ich gegangen bin.
Es ist immer das Leben, dass sich ständig verändert.
Es ist mein zweites neues leben, dass ich mit viel Liebe überlebe.

  • 2. Gedicht
    My live as Dream Guardian
    Ich bin ein kleiner Traumfänger, ein sogenannter Dream Guardian.
    Ein Sterblicher aus der Zwischenwelt fang ich deine Worte und Geschichten aus schläfrigen und müden Augen,
    geschlossen bleiben meine Lippen, ungeküsst, nicht ausgesprochen, wie auf’ s Papier malend zeichne ich sie dir auf deiner Haut,
    Nacht für Nacht tief in deiner Seel wunderbare einzigartige Träume, dich von Dämonen und Alpträumen zu schützen,
    tauche ich tief in deine Fantasien und bereite dir sinnliche und aufregende Vergnügen der ewigen Lust im Reich deiner Träume und
    Wünsche werden wir gemeinsam eintauchen in der Realität wieder auftauchen, so dass ich für immer bei dir bin.
  • 3. Gedicht
    Mir fällt manchmal ein wahrer Spruch von meiner Tochter ein.
    Schalte in deinem Leben ab und zu mal ein paar Gänge runter, genieße einfach das Leben und die Liebe.
    Wenn du immer nur schnell fährst, verpasst du nicht nur die Menschen und Landschaften um dir herum,
    sondern du weißt auch nicht mehr, wohin du eigentlich wolltest und vergisst die wichtigsten Menschen in deinem Leben,
    die dich lieben. Wofür und weshalb du eigentlich lebst, du kennst keine pure Leidenschaft mehr für etwas, was dir so guttut.
    Du kennst keine Hoffnung und kein Glück mehr, der Respekt und die Achtung werden bei dir auch immer weniger.
    Du weißt immer seltener, wo deine Liebe gerade geblieben ist und warum du jemanden sehr liebst und brauchst.
    Du verpasst dein eigenes Ich, zu leben, zu lieben, zu fühlen, zu spüren,
    tu es einfach ohne irgendjemanden zu fragen für dein Herz und deiner Seele.
  • 4. Gedicht
    Blind war ich manchmal im Glauben an die Realität und hatte die Kraft von zwei Herzen.
    Mein Verstand war von Heut auf Morgen in einer Tiefe von tausend Erinnerungen gesunken.
    Ich spürte unendlichen Schmerz jeden Tag jede Nacht, war zu dieser Zeit nahe am Wasser gebaut.
    Meine Hoffnungen ein neues schöneres Leben einfach zu genießen, gab mir eines Tages den Mut der zwei Herzen wieder zurück.
    Mein Verstand setzte aus und mein Herz begann wie wild zu schlagen, in meinen Bauch tanzten tausend Schmetterlinge durcheinander.
    Sie hat mich vernommen und gehört, was ich erzählte und schrieb, ich könnte tausend Purzelbäume schlagen, so habe ich sie lieb.
    Ich höre ihr immer wieder zu, was sie schreibt, sagt und auch meint, ich antworte, wo es mir möglich ist und
    schreib auch meine eigenen liebevollen herzzerreißenden Gedanken Stück für Stück mit dazu.
    Sie respektiert mich und meine Gefühle, genau wie ich ihre Gefühle und Gedanken respektiere,
    von Liebe & Trauer, Hoffnung & Zärtlichkeit, Sehnsucht & Hoffnung und alles was man sich so erzählt.
    Sie hat eine liebevolle und tolerante Wertschätzung, genau wie ich. Darum habe ich sie von Herzen gern und ich hoffe sie auch mich.
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