Die Montagslyriker – Yana Svelush

Einen wunderschönen Montagabend ☕

Die werte Kollegin Mia von Miasraum und ich dürfen euch heute wieder herzlich begrüßen zu einem neuen Montagslyrikerabend. 

Hier geht es heute weiter mit unserem nächsten Mädelsabend in der Runde 藍 und der nächsten Portion emphatischer Frauenpower.

Viele kennen sie bereits durch ihre Romane „Herz Überlebt“ und „Herz erlebt“ nämlich die sympathische Yana Svelush 珞

Ihre Gefühle verleihen ihr die Flügel zum Schreiben um ihnen Raum zu geben ohne jeglicher Wertung von richtig oder falsch.

Sie ost ein absoluter Herzmensch und emotional was dazu führt, dass sie die Gefühle anderer wahrnimmt, was eben  damit verbunden ist, dass es viel Kraft und Energie kostet, weshalb sie immer mehr lernt ihre eigenen Grenzen zu setzen.

Unter anderem Val McDermid und Sebastian Fitzek zählen zu ihren Lieblingsautoren, da sie durch ihnen ihre Liebe zum Thriller-Genre entdeckt hat. Mittlerweile gibt es aber auch unzählige Selfpublisher Bücher die sie für sich entdeckt.

Sie veröffentlicht vorzugsweise auf Instagram, aber auch auf ihrer Homepage. Werbung machen fällt ihr noch etwas schwerer.

Und darum freut es uns noch mehr sie heute bei uns begrüßen zu dürfen 珞

Begrüßt heute Abend bei uns:

Yana Svelush 珞

1. Nenne den Schmerz beim Namen. Wer ist der Dämon, der dich zum Schreiben verführte?

Im Grunde meine eigenen Dämonen oder eher, um es ein wenig positiver zu formulieren, meine Gefühle, die in Worten einen Raum gesucht haben, wo sie einfach sein durften, weder richtig noch falsch, sondern lediglich ein Teil von mir. Wie das Schreiben einer wurde.

2. Wer dich kennenlernen will, muss wissen, dass du …

(Erzähl uns von deinen Macken, schlechten und guten Eigenschaften, von deinen dunklen Geheimnissen) 

Ich bin sehr emotional, öffne schnell meine Herztür und nehme viele Gefühle wahr, selbst wenn sie unausgesprochen bleiben. Das klingt jetzt für manche vielleicht mega cool, ist aber in Wirklichkeit ziemlich anstrengend und auslaugend. Deshalb lerne ich allmählich meine Grenzen zu setzen und Nein zu sagen. Das Mantra ›ein Nein FÜR mich, nicht gegen dich‹ hilft mir dabei sehr. Denn es ist okay, nein zu sagen, auch wenn viele in unserer Gesellschaft das Gegenteil spiegeln. 

3. Welche Götter verehrst du?

(Künstler, die dich prägten, die du gerne liest oder empfehlen möchtest.)

Oh, ich halte nicht viel von Götterverehrung, weil ich lieber meinen Mitmenschen – auf Augenhöhe – begegne. Aber wenn es um Künstler:innen geht, die mich geprägt haben, muss ich unbedingt Val McDermid und Sebastian Fitzek erwähnen, da ich den beiden u. a. meine Thrillerliebe zu verdanken habe. Seit Bookstagram finden allerdings fast nur noch Bücher von Selfpublishern in mein Regal, was ich richtig schön finde. #mehrvielfaltimbücherregal

4. Was tust du, um dein Werk bekannt zu machen?

Nun, eine Quelle ist definitiv Instagram. Hier findet generell der größte Austausch statt. Darüber hinaus habe ich eine Website (yanasvelush.de) und war dieses Jahr zum ersten Mal mit eigenem Stand auf einer Buchmesse, der BuchBerlin. Das war großartig!

Werbung machen fällt mir allerdings ziemlich schwer, da es in meinem Kopf noch zu sehr mit ›Aufschwatzen‹ verknüpft ist. An diesem Mindset arbeite ich gerade

(Lesungen, Poetry-Slam, Veröffentlichen in Zeitschriften, Büchern, Internet usw.)

5. Und nun, zeige dich!

(Mit bis zu zehn charakteristischen Werken, die du uns vorstellen magst. Mit einem Bild von dir? )

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