So ists doch gänzlich deiner.Was ich an dir mag.Wie sollt ich jemand anders verehren.Wenn dein Wesen doch nur einmal existent.In jenen Weiten des Kosmos.Ists doch gleich wer du bist.Solange du nur dein eigen Ich bist. Mich zu fassen mag komplex sein.So gleich das Fangen und Anfassen.Doch wessen Ich mich berühret.Und wer mich einmal gefangen.Vermag mein…

Wertvoll

Wertvoll Keines glänzend Goldes. So gleich kein Diamant. Nichts dessen was in jener Welt. Auch nur mit physisch Sinnen sichtbar wäre. Gleichet keinem Werte wessen deine Seele besitzt. Wären in meinen Händen silbern Perlen. Was sollte ich mit jenen machen. Würd ich jene doch nur eintauschen. Soferne ich dafür dein sanftes Herz. In meinig Händen…

Das Licht am Horizont

Das Licht am Horizont An jeglich neuem Tage. Vermagst du mein kleines Herz. Mit einem gar großen Lächeln zu versehen. Du das Pflaster meiner Seele. Wessen mein Wesen zusammenhält. Davor bewahrt in tausend Stücke zu zerfallen. Schenkest mir den Raum den ich brauche. Doch zugleich die Geborgenheit derer ich bedürfe. In deinig Nähe kann ich…

Sternenband

Sternenband Gar manchmal ist dein Seelwesen.Dem Meere gleich.Und Wellen der Traurigkeit.Steigen in deine Augen.Und salzig Tropfen laufen über deine Wangen. Oft ist dein Geist wie ein Sturme gleich.Wenn sorgenvolle Gedanken.Wie kräftig Blitze.Den Nachthimmel durchziehen. Doch gar gleichest du oft einer Sternschnuppe.Wessen Wesen heller erleuchtet und funkelnd.Über diese Welt wandelt.Und seine Spuren der Glücks hinterlässt. Gleich…

Schicksalsfragen

Dieses Poesie ist wieder einmal zusammen mit der lieben Jojo Dunkelbunt entstanden 😊✨✨🖤 Schicksalsfragen Wann darf meinig Geist.Endlich das Glück erleben.Wo findet mein Herz den Platz.Den es braucht und wo es schlagen kann.Gänzlich frei und geborgen zugleich.Wie weit muss ich noch wandern.Um jene Liebe zu geben und zu erfahren.Nach derer sich das Herz sehnet.Wieviel muss…

Zweifelstage

Zweifelstage So vermag an mancher Tagen.Der Zweifel in der Seele.Sich empor zu schleichen.Wenn nichts zu funktionieren scheinet.Was der Geist sich lang ersinnet. Wenn alle Mühen.Gänzlich umsonst waren.Die eigen Zeit scheinbar.Wieder mal vergeudet.Für das reine Nichts.Wenn auch gleich mit Wirkung.Doch nicht die im Herz erhoffte. Wo ist der Funke.Der einem den kindlich Zauber.Wieder in das Wesen…

Geistseelensprache

Geistseelensprache Denkst du.Ich sehe deine Tränen nicht.Die in deiner sanften Seele perlen.Obwohl deine Lippen lächeln. Denkst du.Ich vernehme nicht dein klagen.Deines liebevollen Herzens.Obwohl dein Mund schweigt. Auch wenn du nicht vor mir stehst.Sehe ich dich ganz genau vor mir.Ich fühle deine Wut, deine Trauer, deine Angst.Als ob es meinig wäre.Ich vernehme die Nuancen.Die deinen Seelenleib…

Weltenlicht

Weltenlicht Die Schatten die sich legen. Über diese Welt. Verdunkeln die Seelen. Unser aller Selbst. Gedanken aller werden grau. Herzen schwarz und schwer wie Stahl. Tränenflüsse vereinigen sich. Zu gesammelt Weltenmeeren. Lichtgestalten erwachen. Tanzen für unser aller Geister. Siehe das unsichtbar Licht. Wessen für uns scheinet. Der es zu sehen vermag. Leuchten Wesen in den…

Schmetterlingswunschglas

Schmetterlingswunschglas So schenk ich dir ein Glas. Ein Glas gefüllt mit Wesen aus Licht. Mit Flügeln so hell wie der Mond. Jene Wesen sind einzig für dich. Öffne den Verschluss. Und du wirst sehen. Werden leuchtend Schmetterlinge. Sich gänzlich dir entfalten. Einer wird auf deiner Nase landen. Nicht mehr von deiner Seite weichen. Einer sanft…

Dunkle Gezeiten

Dunkle Gezeiten An manch dunklen Tagen. Die schwer sind wie Blei. Jene nagen an deiner Seele. Ziehen sie in kalte Täler. Wenn das schöne Herz gefüllt. Mit salzig schmeckend Wasser. Und es bei jedem Schlage. Die Tränen in die Augen pulsiert. Wenn der sanfte Schimmer. Jeglich lichter Hoffnung. Sich gänzlich hinter schwarzen Wolken. Verbirgt und…

Kleines Universum

Kleines Universum So ist doch manchmal. Meine Seele dem Meere gleich. Wellen des Zweifels und der Angst. Toben tief in ihrer Gestalt. Doch deinig Aura und Wort. Schafft es dies Seelenmeer. Wieder zu glätten. So das sich alles darin spiegelt. In sanfter Harmonie. Dein Licht gleicht dem Sterne. Der am Zenit stehet. Und meiner in…

Für immer

Für immer Ich kann mich noch genau erinnern. Wie wir uns innig in die Augen sahen. Unsere Lippen sich sanft berührten. Du meine Hand hieltst. Und wir beide unsere Herzen spürten. Wie sie füreinander schlugen. Und meintest, du bleibst für immer. Denn es war erst gestern. Kurz bevor du gegangen bist. Für immer. (©Matthias Breimann)