Du, mein Spiegelbild

Du, mein Spiegelbild

So fragend ich oft meiner Selbst.
Wenn mein Ich dich gar betrachtet.
Ist meinig Seele denn gar würdig.
Teil deines Herzes zu sein.

Nicht so bin ich gering.
Doch dein Wesen von höchstem Wert.
Schätzend deine Nähe.
Die mir gar gleich wie Sonnenlicht.
Wärne zu spenden vermag.

Nicht leicht bin ich zu fassen.
Komplex mein Seelenkern.
Doch in deiner Nähe scheinet.
Aller Lebenskosmos leicht.

Verstehst mein tiefstes Innres.
Wie kein Mensch je zuvor.
Stehest hier wenn ich nicht allein sein kann.
Doch gleich gibst du den Raum.
Denn ich für mich brauche.
Wie mein eigen Spiegelbild.
Weißt du wer ich bin.

(©Matthias Breimann)

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